
Der Junge zwischen den Welten
Ein Junge bewegt sich durch eine leuchtende Welt voller widersprüchlicher Gestalten. Auf der einen Seite erscheinen märchenhafte und beschützende Figuren, auf der anderen dunklere, schwerer zu deutende Wesen. Sein Weg führt genau durch die Mitte dieser Gegensätze. Er wirkt dabei weniger verloren als aufmerksam und offen. Das Werk erinnert an Übergangsphasen, in denen ein Mensch noch nicht weiß, welche Welt seine eigene werden wird. „Der Junge zwischen den Welten“ handelt von Entwicklung, Entscheidung und dem Mut, unbekannte Räume zu betreten.