
Die Tür unter der Zeit
Eine Frau führt ein Mädchen durch eine Welt voller Uhren, Koffer und ungewöhnlicher Architektur. Am Ende des Weges öffnet sich eine Glastür zu einer Unterwasserwelt, in der selbst die Zeit zu schweben scheint. Die beiden Figuren befinden sich unmittelbar vor einer Grenze zwischen zwei Realitäten. Uhren tauchen überall auf und verlieren dennoch ihre übliche Funktion. Die Szene erinnert daran, dass Erinnerungen und Träume Zeit nicht chronologisch ordnen. „Die Tür unter der Zeit“ beschreibt den Augenblick kurz vor dem Eintritt in einen unbekannten Teil der eigenen inneren Welt.