Ein Mädchen im roten Kleid schüttet eine Kaskade aus Obst und Gemüse in eine Schale; rechts steht eine ältere Gestalt im violetten Mantel an einer Theke voller Schüsseln. Dahinter ein Fachwerkhaus mit Uhr.

Die Alchemie der Fülle

Eine Kaskade aus Früchten und Gemüse ergießt sich in die Szene und verwandelt einen alltäglichen Vorgang in etwas beinahe Magisches. Eine junge und eine ältere Gestalt begegnen sich dabei wie zwei Generationen innerhalb eines Kreislaufs. Nahrung wird hier nicht nur als Versorgung, sondern als Symbol von Wachstum, Weitergabe und Transformation verstanden. Die Überfülle wirkt gleichzeitig real und traumhaft. Vergangenheit und Zukunft scheinen an einem gemeinsamen Tisch zusammenzukommen. „Die Alchemie der Fülle“ erzählt davon, wie aus einfachen Dingen Leben, Erinnerung und Bedeutung entstehen.