Links ein dicht besetztes Lokal voller Gäste, rechts öffnet sich die Szene in eine karge Landschaft mit Felsformationen, in der eine rot gekleidete Frau schwebt.

Jenseits des vollen Raumes

Auf der einen Seite herrscht Dichte: Menschen, Gespräche und gesellschaftliches Leben. Direkt daneben beginnt eine offene, fast menschenleere Landschaft. Eine rot gekleidete Frau schwebt zwischen diesen beiden Wirklichkeiten. Das Bild beschreibt den Kontrast zwischen äußerer Zugehörigkeit und innerer Freiheit. Man kann von Menschen umgeben sein und sich dennoch nach einem vollkommen anderen Raum sehnen. „Jenseits des vollen Raumes“ handelt von diesem Übergang vom Außen zum Innen.